Friday, April 28, 2006

Finally have some wheels...


Es ist soweit: Ich muss mich nicht mehr als unvollständiges Mitglied der hiesigen Autofahrergesellschaft fühlen. Seit einer halben Stunde bin ich stolzer Mieter eines wahrhaften Ami-Schlittens;-)

Und das auch noch zum Spottpreis. Ja ja, Weekend-Special und Upgrade machens möglich!

Ansonsten: grad viel zu tun an der Uni, geiler Swell angesagt (wird nachher gleich überprüft).

Schönes Wochenende!

Take care, Euer Doni

Ohmega Watts

Yeah, Baby. Ich freu mich.


Sa 06. 05. Ohmega Watts (live)
Ampere Club München (Muffatwerk)


Also alle Leute, die bei Ugly Duckling dabei waren, sollten auf jeden wieder mitgehen zu diesem Event. Wird mindestens genau so geil. Wer Lust hat: Bescheid sagen!

Links zum Thema:
http://www.myspace.com/ohmegawatts
http://www.ampere-muffatwerk.de/programm_ampere.html

Wednesday, April 26, 2006

Germany rocks

Aller (angeblichen) schlechten Stimmung in Deutschland zumTrotz: Wir sind hier recht angesagt! Jeder, der was auf sich hält, fährt ein deutsches Auto. Sogar die Werbung kokettiert mit Deutschland (siehe Bild).

Wenn man die Zeitungen aufschlägt, ist das Deutschland das Land, über das nach den USA am häufigsten berichtet wird. Und zumeist sogar positiv!

Das Bild, das die Amis von uns haben ist deutlich besser, als jenes, das wir von uns selbst haben.

Natürlich: Die Leute hier tendieren einerseits ein wenig zur Oberflächlichkeit.

Dafür haben sie oft eine positivere Grundeinstellung gegenüber Neuem. Merkt man z.B. an der Uni: Fast jeder erzählt Dir mit leuchtenden Augen, was er nicht für tolle Ideen hat, um sich selbständig zu machen. Und da sind echt geile Ideen dabei. Ist dynamischer als in Europa.

Synthese: Ich glaube, wir als Gesellschft unterschätzen uns teils selbst. Dies nimmt uns ein Stück weit den Mut, wirklich etwas zu wagen!

"Some people take risks. People who don't take risks end up working for those who did."

War heute mal weniger historisch als sonst. Was an Aktivitäten am Start war, wird nachgereicht!

Cheers, Toni

Thursday, April 20, 2006

Monster-Surf in Malibu

Nun, eigentlich eher das Gegenteil! Aber man braucht heutzutage ja einen reisserische Überschrift.


Die Wellen waren klein und nicht besonders kraftvoll. Aber für den ersten Tag nach langer Surfpause wars genau richtig. Hat Spass gemacht.


Ich konnte auch einige andere Kollegen hier davon überzeugen, dass in CA einfach gesurft werden muss. Nun habe ich zwei weitere Mitstreiter im Surfbusiness, die sich gerade noch auf Ebay nach Boards umtun - und dann gehts richtig los! Hoffentlich auch mit bischen mehr Welle.



War aber mal ne ganz neue Kulisse. Vom Wasser aus auf eine Millionenstadt zu gucken, ist auch nicht schlecht. Die damit verbundenen Befürchtungen hinsichtlich der Wasserqualität waren relativ unbegründet. Trotzdem habe ich versucht, das Schlucken zu vermeiden ;-)


Abends gings dann noch in den Ausgang, wie der Schweizer sagen würde...

Wednesday, April 19, 2006

Still alive...

...der Milan, ich und der Blog! Haben nur bissal wenig gepostet letzte Woche. Kommt bald, muss noch die Bilder vom Wochenendein die Finger kriegen.

Stichworte: Surfen (Malibu), Weggehen (Hollywood).

Bis morgen!
Toni

Monday, April 10, 2006

Jay Dee

Hier noch mal ein Nachtrag. Einer der größten Hip Hop Producer ist vor kurzem von uns gegangen. Hier kann man Sound von seinem Instrumental-Album anhören.

JDilla-MySpace-Blog

Außerdem Iinteressant: Der Weblog von Talib Kweli.

Wer noch mehr über Jay Dee wissen will soll stones throw records auschecken.

Morgen rocken Ugly Duckling. Ich freu mich.

Gruß,
Milan

Sunday, April 09, 2006

neue freunde


Wollte Euch nur noch schnell ein Pärchen vorstellen, dass ich beim Kaffee trinken in Santa Barbara kennengelernt habe!

Jetzt ists aber gut...

Cheers, Toni

Ferne - auch nicht untätig

Damit ihr aber nicht den Eindruck bekommt, ich räkelte mich hier nur untätig in Sonne, auch ein Update von mir.

Eine nette Tradition an der Anderson School ist der donnerstägliche Beer Buzz. Jeden Donnerstag gibts Freibier. Soweit man dabei von Bier reden kann, aber was solls. Dazu fährt noch ein Truck vor, der alle mit Burgern versorgt. Nett. Bezahlt wirds jede Woche für einem anderen Sponsor der Schule... Foto 1 stammt von jener Veranstaltung.


Das zweite Foto ist meine Strasse - Wilshire Blvd. Wenn man noch 4 km in diese Richtung runterfährt, ist man schon am Pazifik. Den liebe ich ohnehin, auch wenn ich ihm mangels Wellen noch nicht mit dem Surfboard gehuldigt habe. Aber er sorgt in meinem Teil der Stadt für überraschend gut Luft und eine erfrischende Brise. Bei den Millionen Autos hier ein unschätzbar kostbarer Dienst!!


Freitag durft ich dann erfahren, warum hier alle Auto fahren. Bin mit einem Kollegen nach Santa Barbara (Fotos unten) gefahren, um dort sein Auto abzuholen. Hin mussten wir also mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Trip von meiner Wohnung zum Hauptbahnhof mit dem Bus hat dann auch nur schlappe 2 Stunden gedauert. Einfach geil. Und auf der Karte sieht alles so nah aus ;-) Die Zugfahrt im Amtrak (der hier netterweise Surfliner heisst) war aber höchst angenehm!



Gestern bin ich dann das erste Mal ernsthaft ins hiesige Nachtleben eingetaucht. Haben zwei kleine Clubs in Santa Monica und Venice unsicher gemacht. Sehr nett! Besonders auffällig war, wie höflich die Leute beim weggehen sind. Kein drängeln an der Bar, kein Geschubse im Gang usw. Natürlich tonnenweise hübsche Menschen, wie man sich das von einer In-Bar in Santa Monica auch erwartet. Trotzdem mach alles um 2 dicht, gnadenlos. Gewöhnungsbedürftig!

So, da ich nicht den ganzen Sonntag hier vorm Computer verbringen kann: Wünsch Euch allen einen grossartigen Start in die Woche!!

Da Doni

Heimat aktiv

Moin!
Wie ich höre ist allerhand los bei Euch. Milan rockte die Plattenteller in Gmund und die Party mit Kü!

Der rockte auch noch in Sölden. A scheens buidl aus dem Hochalpenland.


Das Bild hat den Weg von Österreich nach Gmund, von Gmund nach LA und nun von LA zu Dir geschafft - darauf kann es stolz sein!!

Ciao, Toni

Schön.

Wednesday, April 05, 2006

Szenario

Auf szenariomusic.com gibt es sehr interessanten sound zum freien download. Es lebe der detailverliebte Frickelbeat. Nix für Popper :)

Best (ja was eigentlich?), M

Tuesday, April 04, 2006

Uni-Leben US-Style

Spätestens, wenn man beobachtet, wie ein älterer Herr beim Joggen extra einen Umweg macht, um dem Unimaskotchen (Statue des Bruin-Bären) liebevoll für paar Sekunden die Schnauze zu streicheln - ja, spätestens dann wird dir klar, dass die Amis sich noch weit mehr mit ihrer Uni identifizieren als der typische Deutsche. Ein weiteres Indiz ist, dass die Hälfte der Studis mit UCLA-Pullis, T-Shirts, Kappen und was weiss ich noch rumläuft. Ich habe mich auch schon in den Merchandising-Wahn gestürzt und heute wegen Pisswetters einen original UCLA Regenschirm erstanden!

Die Seele des patriotischen UCLA-Studenten bedurfte aber auch meiner Unterstützung, denn gestern hat das UCLA Basketball-Team (die Bruins) im Finale der nationalen College-Meisterschaften gegen Florida verloren. Dazu muss ich anmerken, dass das College-Basketball-Finale in der Popularität in den USA die NBA weit übertrifft und eingentlich nur noch von der Super-Bowl geschlagen wird. Na ja, "wir" haben verloren. Habe den Kummer mit einem großen Heineken hinuntergespült ;-)

Die ersten Vorlesungen hatten einiges zu bieten, gerade hinsichtlich der Professoren war alles dabei. Vom 92-jährigen Emeritus ("I started lecturing in 1946..."), der Schwänke aus seiner Zeit als Berater des Wirtschaftsstabs von Kennedy zum Besten gab, bis zum Jungspund in Shorts, Laufschuhen und US-Open T-Shirt, der auch sprachlich eher auf der lockeren Seite angesiedelt war ("Taxes fuck up valuation big-time..."). Das sorgt für Kurzweil - und inhaltlich ist das ganze über jeden Zweifel erhaben. Also: Passt scho!

Jetzt muss ich Hausaufgabe machen. Ist das erste Mal während des Studiums, dass ich schon am 2. Tag (!!!) des Semesters was tue. Ausserdem hatte ich seit der Schule keine Hausaufgaben mehr. Ist also nicht alles besser!!!

Ich wünsch Euch was und sag baba,
Da Doni

Sunday, April 02, 2006

Cell

Falls irgendjemand Lust verspürt, mich anzurufen: Ich habe mittlerweile ne handynummer hier.

+1 310 945 8593

Greetz, The Duder

Spring break is over...

Moinsen,

Nachdem ich beim letzten mal die Bilder nicht erklärt habe: Ist alles aufm Campus, die 2 Horste neben mir sind 2 andere Exchange Students. Insgesamt sind wir vier, also alles recht übersichtlich.

Freitag in Beverly Hills weg gewesen. Einerseits ziemlich geil, gerade was Mädels angeht, andererseits vom Style eine Ecke zu krass. Stretch-hummer und 18jährige Gören, die sich vom Chauffeur in der neuen S-Klasse von der Bar abholen lassen, sind noch ein bischen ungewohnt;-)

Gestern dann das Meer ausegecheckt. Bin mit dem Bus (!!) nach Santa Monica gedüst und habe mich am Strand von der Grosstadt erholt. Ziemlich geil. Und lustige Menschen, Skateboarder die sich vom Hund die Promenade lang ziehen lassen und so... Anbei paar Pics.





Morgen früh geht das Semester los. Könnte arbeitssam werden. Mal sehen.

Ciao, Toni

Young Einstein on the wheels of steel

Auf www.uglyduckling.us gibt es unter Downloads einen Soulmix von Young Einstein zum Saugen.

Außerdem spielen Ugly Duckling am 11.4.06 in der neuen Ersten Liga. Ich werde dort sein. Wer mit will, soll sich bei mir melden.

Und wer Ugly Duckling nicht kennt ...
... der sollte sie dringend kennenlernen!

Der M

Sound für die Heads

Wiedermal eine tolle Underground-HipHop-Band, die noch fast keiner keint: Timemachine. Waren mit People Under the Stairs auf Tour. Auschecken, anhören & sich kurz freuen!

Entweder auf der MySpace-Seite oder der Heimseite von Timemachine.

Saturday, April 01, 2006

Springtime down at the overland

Der Frühling zieht ein ins bayerische Voralpenland und schenkt dem geneigten Beobachter ein Lächeln. Der letzte Schnee, der noch auf den Wies'n liegt, gibt schön langsam nach und dem grünen Gras die Klinke in die Hand. Ich sitze auf der Terasse mit Laptop, Kaffee, Wasser, Tabak, einer Zeitschrift und einer Digital kamera und versuche die letzten Sonnenstrahlen dieses wunderschönen Samstags in mich aufzusaugen. Wohlgemerkt: im T-Shirt.

Ich war grad mit dem Ferdi am Seehamer See und wir haben uns recht nett unterhalten. Definitiv eine feine G'schichte. Heute abend ist DIvine Daze im Sundheimer oder Maceo Parker in München. Ich weiss noch nicht ob ich auf eine der Veranstaltungen gehen werde, aber alleine die Möglichkeit zu haben, ist einfach leivant. ODer?

Gestern habe ich mir den MicroKORG gekauft und den ganzen Abend damit gespielt:) Ein angenehmer Zeitgenosse, der mir viel Freude bereitet. Bei Zeiten stelle ich ihn persönlich (mit Foto) vor.

Bis dahin sage ich Lebewohl und freue mich des Lebens. Ich hoffe ihr tut dies auch.

Because: It's your duty to shake that booty!

Haut rein,
der der auf der terasse sitzt

P.S.: Schreibt man Terasse eigentlich mit einem oder zwei R?

Friday, March 31, 2006

If you can make it here...


Milan, Danke für die Blumen. Ich muss zugeben, auch mir fiel der Abschied gar nicht so leicht. Los gings im gelobten Land mit einer chaotischen Taxifahrt: Leider fand der liebe Fahrer die Strasse erst im dritten Anlauf. LA hat viele Strassen, da kann man sich schon mal vertuen. Der Trip vom Flughafen zu meiner Bude, der auf der Karte so kurz aussah, hat dann Dank dichtem Verkehr auch über ne Stunde gedauert und ein kleines Vermögen gekostet. Ein großes Vermögen kostet mein Zimmer. Daher war meine jugendlich-naive Erwartung, dass es schon „was gscheits“ sein würde. Nun, ich würde mal sagen, es ist ok, aber am Anfang war ich doch ein wenig irritiert. Bei der ersten Besichtigung hatte ich immer das Wort „shithole“ im Kopf. Dafür ist der Mitbewohner extrem cool. Chilenischer Filmproduzent, der gerade für den Playboy Videos produziert ;-)


Auffällig ist die Freundlichkeit der Leute. Als ich gestern das erste Mal zur Uni musste, habe ich mich erstmal am Campus verlaufen. Das Ding ist riesig – zu Fuß bestimmt 40 min von der einen zur anderen Seite. Habe dann 2 UCLA-Maintenance Typen mit ihrem Pick-up aufgehalten und mich nach dem Weg erkundigt. Anstatt mir den Weg zu erklären haben sie mich einfach hingefahren, direkt vor die Haustüre!

Die Uni selbst ist ziemlich fett. Beeindruckt haben mich aber nicht nur die Gebäude, sondern wiederum die Leute. Ich weiss nicht, wie oft ich den Satz „We’re here to help – take andvantage of us!“ gehört habe. Vielleicht ist die Freundlichkeit nicht tiefgehend, eher aufgesetzt. Für die kleinen täglichen Begegnungen allerdings ist es ein hervorragendes Schmiermittel der sozialen Beziehungen.

Krass sind die Gegensätze zwischen arm und reich, Bentley und Working Poor. Mir ist noch nicht ganz klar, wie das funktioniert, ohne im Bürgerkrieg zu Enden. Mal sehen. Und Erdbeben wird schon auch keines kommen. Wenn, dann versteck ich mich unterm Schreibtisch!!

Best, Toni

Thursday, March 30, 2006

Jetzt ist es soweit

Ohne die Dagebliebenen herunter zu würdigen, aber 3 Leute aus meinem näheren Umfeld, die hinausgezogen sind, um die Welt zu sehen, fehlen mir schon ein bißchen.

Soviel zum emotionalen Teil dieses Posts.
Am Mittwoch war ich im Music Shop und wollte mir einen Synth kaufen, aber das Gerät (also das EC-Karten-Lese-Gerät) wollte meine EC-Karte nicht richtig lesen. Scheisse. Da hab ich mich geärgert. Auch die materiellen Dinge machen mir also Kummer. Aber ich glaube eh: Das interessiert nun wirklich keine Sau.

Und überhaupt: Fußball. Alle machen Werbung mit WM und Fußball. Naja, es ist schon unumgänglich, dass dieses Ereignis stattfindet, ich unterstütze dies auch und find's echt arschaffengeil, ABER: Leute: Wenn man keine Werbung macht, die etwas mit Fußball zu tun hat, dann fällt man im Moment echt auf.
Aber das ist ein Problem der Deutschen: Bloß nicht auffallen!

Soviel zu den elementaren Dingen, die mich beschäftigen, ich fang jetzt an zu schaffe, damit ich mir bald ah Häusle baue kann.

Der M

P.S.: Tone, you gots 2 post dem message inna di blog, if dem e'ry ting is ookee. Big tings are g'waaan`? (Ich entschuldige mich für mein schlechtes Patois)

Tuesday, March 28, 2006

Chillin in the studio








Ja, da schau her: Equipment ohne Ende. Und es wird noch mehr ... Die Musik wird deswegen nicht zwingend besser :)

Grüße aus Soundhausen,

der riddem